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<pre>Auch die fragwürdigen Auftritte der anderen Teams haben den Wettmarkt kaum in Bewegung gebracht: So wurde etwa den Niederländern die peinliche Heimpleite gegen Bulgarien verziehen. Selbst die blutleere Vorstellung der Portugiesen hat offenbar allenfalls statistische Relevanz:  <p> 2012 hatten sich die Ungarn bereits auf Platz 32 nach vor gearbeitet, ehe es unter anderem mit einem 1:8-Debakel in Amsterdam gegen die Niederlange wieder bergab ging. Derartige Pleiten blieben aber seitdem aus.  <p>  Mit der Hilfe von Giovanni Trapattoni wollen die Nordeuropäer nun an solch legendäre Erlebnisse anknüpfen, nach Jahren der Erfolgslosigkeit haben sich die Iren und ihre Trainerlegende das Selbstvertrauen zurückerkämpft. <p> Nach wie vor werden echte Führungsspieler im Nationalteam schmerzlich vermisst — spätestens wenn es gegen die Polen im abschließenden Match ums Ganze geht, dürfte der stark verjüngten Mannschaft die Erfahrung fehlen. <p>  Montenegro hat trotz seiner jungen Fußball-Geschichte bereits beachtliche Erfolge gefeiert. In der Qualifikation für die EM 2012 kämpften die Montenegriner gegen England und die Schweiz lange Zeit um den Gruppensieg, mussten sich aber am Ende mit Rang zwei begnügen. Im Play-off gegen Tschechien setzte es zwei Niederlagen, wodurch die Sensation einer EM-Teilnahme verpasst wurde.  </pre>


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<pre>Alles andere als der Einzug ins Halbfinale würde gegen die Spiel-Verweigerer aus Südeuropa selbst die Schmach von Cordoba noch einmal in den Schatten stellen.  <p> Ungeachtet aller guten Leistungen wurden auch die weiteren Verfolger aus Schottland und Irland noch längst nicht dauerhaft abgeschüttelt: Entsprechend muss der Olympiasieger von 1972 zunehmend fürchten, dass über das eigene Schicksal erst in zwei Endspielen im Oktober entschieden wird.  <p>  Da ab dem Viertelfinale im K.o.-Modus gespielt wird, ist die Partie bei einem Unentschieden nach 90 Minuten nicht vorbei, sondern es geht in die Verlängerung und ein eventuelles Elfmeterschießen. Nur die Nation, die als Sieger den Rasen verlässt, kommt weiter, der Verlierer muss hingegen die Heimreise antreten. <p> Zum Auftakt der K.o.-Runde wartet in Donezk bzw. Kiew ein Vertreter aus der Gruppe D. Dort kämpfen Co-Gastgeber Ukraine, Schweden, Frankreich und England um den Aufstieg. In der Vorschlussrunde wird eine Mannschaft aus den Gruppen A oder B Gegner der Spanier sein, sollten sich die Erwartungen der Buchmacher erfüllen. <p>  Dem Gruppensieger Belgien konnte man noch nicht die Stirn bieten, aber als Zweiter der Tabelle ließen die Waliser unter anderem Bosnien-Herzegowina und die zwei unangenehm zu spielenden Mannschaften aus Israel und Zypern hinter sich.  </pre> 


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<pre> Gesagt, Spiel abgehakt und den Fokus gleich auf das Spitzenspiel gelegt. Wo Deutschland hauptsächlich aufgrund der schwachen Leistung Hollands nun der Favorit bei den EM Wetten ist. In punkto Aufstellung lässt sich der Bundestrainer ein ums andere Mal nicht in die Karten schauen, auch wenn er betont: „Wir haben viele junge Spieler auf der Bank, die noch kein großes Turnier gespielt haben. Wir brauchen aber auch Erfahrung.“  <p> An verlorene Endspiele haben sich die Niederländer jedoch längst gewöhnt, unverdrossen sucht der Europameister von 1988 daher nun auch in Polen und der Ukraine nach seiner Chance.  <p>  Zudem stellt sich die Frage, ob die Holländer sich für die faktisch bedeutungslose Partie noch einmal motivieren können: Beim jüngsten Spiel gegen das Schlusslicht Moldawien schien die ganz große Lust am Spiel in jedem Falle nicht vorhanden zu sein – gelangweilt schaukelte das Team von Bert van Marwijk am zurückliegenden Freitag einen knappen 1:0-Sieg über die Runden. <p>  Dass die Erwartungen an die Elf von Fatih Terim dennoch riesig sind, ist nicht zuletzt jenem Umstand geschuldet, dass sich die Türkei bereits mehrfach als veritable Turniermannschaft entpuppte. <p>  In der nur aus fünf Mannschaften bestehenden Gruppe I bleibt schließlich nur wenig Gelegenheit, einen Fehlstart noch zu korrigieren — den Skandinaviern bietet sich am Dienstagabend somit die verführerische Chance, vielleicht schon dauerhaft den vermeintlich härtesten Konkurrenten zu eliminieren.  </pre>


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<pre> Gewinnen jedoch die Karierten, steht in jedem Falle ein Zahltag an, schon bei einem 1:0-Erfolg lockt der 21-fache Wetteinsatz.  <p> Wir Wettfreunde erwarten eine packende und spannende Partei, in der sich am Ende Island durchsetzen wird. Wir glauben, dass die isländische Heimstärke auschlaggebend sein und sich der Gastgeber durchsetzen wird. Zudem dürfte das enttäuschende 1:1 gegen die Letten das Selbstbewusstsein ein wenig angekratzt haben.   <p> Am Freitag trifft die Elftal in Amsterdam auf Frankreich. Die Bilanz ist so gut wie ausgeglichen. Von den bisherigen 23 Aufeinandertreffen hat Holland zehn für sich entschieden und — offiziell zumindest — bei vier Unentschieden neun verloren. <p>  Doch davon gehen die Wettfreunde nicht aus und tippen auf einen souveränen Heimsieg Portugals gegen die Gäste aus Albanien!  <p> Die Wettfreunde sind der Ansicht, dass es diesmal den ersten Sieg Portugals über die Serben geben wird. Rein von der spielerischen Klasse her sollten sich Ronaldo und Co. problemlos durchsetzen können. Zudem werden die Gastgeber nach der Albanien-Pleite kein Spiel mehr auf die leichte Schulter nehmen. Curcic ist noch zu kurz im Amt, als dass er nach den jüngsten Turbulenzen genügend Ruhe in die Mannschaft hätte bringen können.  </pre>


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<pre> Zwar lassen die Auftritte der französischen Mannschaft noch immer die frühere Eleganz vermissen, doch können sich dafür immerhin die Resultate sehen lassen. Seit der Auftaktniederlage gegen Weißrussland ist der Europameister des Jahres 2000 in der Quali nicht mehr bezwungen worden — in den folgenden Heimspielen kassierten die Franzosen nicht einmal ein weiteres Gegentor.  <p> Wir tippen beiÂ den Online WettenÂ auf einen knappen Sieg der Gäste!  <p>  Vor allem die Torwartfrage macht Sorgen. Alexander Schowkowski und Andrij Dykan stehen verletzungsbedingt nicht zur Verfügung, Alexander Rybka wurde wegen der Einnahme eines verbotenen Diuretikums zwei Jahre gesperrt. <p>  In der Tat hat die â€šrote Furieâ€˜ bisher eher mit einer zögerlichen taktischen Ausrichtung überrascht; gleich mehrfach schickte Vincente der Bosque sein Team ohne klassische Sturmspitze aufs Feld. Den Angriffsbemühungen der Spanier ging somit bisweilen der unbedingte Wille zum Toreschießen ab:  <p> „Es ist wichtig für die EM-Auslosung in Topf zwei zu bleiben. Darum dürfen wir uns jetzt nicht zurücklehnen und die nächsten sieben Monate bis zur Europameisterschaft abwarten. Wir wollen versuchen auch die letzten beiden Qualifikationsspiele zu gewinnen“, gibt Koller die Marschroute vor.  </pre>


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